Michael Mietling & Tilo Fitzthum: LAB47

Ausstellung

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Michael Mietling & Tilo Fitzthum: LAB47

AUSSTELLUNG

Michael Mietling & Tilo Fitzthum:
LAB47

AUSSTELLUNGSZEITRAUM
3. Mai – 19. Mai 2019

VERNISSAGE
_Datum Freitag, 3. Mai 2019
_Uhrzeit 19.30 Uhr
_Musik Dance With Your Enemies


Lab47 ist eine 2016 entstandene Verbindung zweier Gleichgesinnter. Seitdem haben die beiden Plauener Künstler ihr Hobby zum Labor gemacht. Neben Abstraktem, Konstruktivistischem und Figurativem entsteht dort vor allem Experimentelles mit Farbe, Form und Raum. Dies führt zu Projekten, Vorgängen und Handlungen, die nicht stattfinden würden, gäbe es diesen Ort nicht. Umgeben von urbanem Charme längst vergangener Industriezeiten, wird hier fast täglich der Weg-Ziel-Prozess neu aufgearbeitet. Es dreht sich dabei weniger um den Wunsch nach kommerziellem Erfolg, als vielmehr um die kreative Loslösung von Alltag und Zeitdruck. 

Die Ausstellung in der Galerie Forum K transportiert und trägt gleichermaßen die Gedanken von Freiheit und Kraft, die vom Atelier „Lab47“ ausgehen. Dieser besondere Ort, an dem Zeit, Pflicht und Regeln nicht von Bedeutung sind, gibt den beiden nicht nur aufgrund seiner Lage die notwendige Zurückgezogenheit.
Und wenn dort mitten in der Woche gegen 3 Uhr morgens die musikalische Untermalung bis zum Anschlag aufgedreht werden muss, einfach weil man es dort kann, dann wird das gemacht. Lab47 … es ist, was es ist!

Lab47

Michael Mietling

*1984 in Berlin
_
Fachhochschulreife Gestaltung am BSZ e.o. plauen
_Auslandsaufenthalte in Australien und der Schweiz
_
diverse Gruppen- und Einzelausstellungen von 2012-2017

_nicht-künstlerische betriebliche Anstellung

Tilo Fitzthum

*1988 in Schlema (Erzgebirge)
_
Gestaltungstechnischer Assistent für Grafik | BSZ e.o. Plauen

_Grafiker | Stilbox20 Plauen

_Fachschule für Kommunikationsdesign | BSZ e.o. Plauen

_Kommunikationsdesigner | Plauener Seidenweberei GmbH

  • © Michael Mietling
  • © Tilo Fitzthum
  • © Michael Mietling
  • © Tilo Fitzthum

Art Collektiv Plauen: KÄFERHAUS

AUSSTELLUNG

Art Collektiv Plauen:
KÄFERHAUS

AUSSTELLUNGSZEITRAUM
5. April – 21. April 2019

VERNISSAGE
_Datum Freitag, 5. April 2019
_Uhrzeit 19.30 Uhr
_Mitmach-Aktion Memoryhaus
_Musik Die Band, die es nicht gibt


Ob Laufkäfer, Rüsselkäfer, Nashornkäfer oder Mistkäfer, ob Marienkäfer, Bockkäfer oder Glanzkäfer – sie haben sie alle gezeichnet, gemalt, in Linol und Holz geschnitten und gedruckt. Käfer über Käfer, Käfer in und auf Häusern. HAUSKÄFER – KÄFERHAUS, Geisterhaus, Lusthaus, Schulhaus, Narrenhaus, Taubenhaus, Seehaus, Klohaus – MEMORYHAUS.

Zur Vernissage ist Mitmachen ausdrücklich erlaubt: Die Künstler laden alle Besucher herzlich ein, mit ihnen gemeinsam ein Memory zum Thema HAUS zu gestalten, Stifte und Papier liegen bereit.

Das Art Collektiv Plauen (ACP) ist eine offene Gruppe, die sich als Anlaufstelle für kunstinteressierte und -begeisterte Menschen aller Art versteht, jung und alt, Profis wie Amateure. Daraus ergibt sich ein äußerst vielseitiges Spektrum im künstlerischen Schaffen, bei dem das Handwerk stets als Grundlage dient. Das ACP unternimmt entsprechend auch gemeinsame Fort- und Weiterbildungen, Studienreisen und Aktionen. Der Spaß an der Sache, am Sein und im Zusammensein ist dabei die maßgebliche Triebfeder.

Thomas Schlott: RUN

AUSSTELLUNG

Thomas Schlott:
RUN

_Pastellzeichnung
 _Skizzen _
Ölmalerei
 _Kleinplastik _
Möbelgestaltung _
Scherenschnitte

AUSSTELLUNGSZEITRAUM
18. Januar – 3. Februar 2019

VERNISSAGE
_Datum 18. Januar 2019
_Uhrzeit 19.30 Uhr


Nach zehn Jahren in China und Südostasien ist Thomas Schlott kürzlich wieder in seine Heimatstadt Plauen zurückgezogen – doch nur für kurze Zeit: Die nächste Etappe in seinem Leben und dem Beruf wird ihn bald schon nach Mittelamerika führen. Always on the run, immer unterwegs. Deshalb nutzen wir die Chance, vor seiner Abreise einen Querschnitt der Arbeiten zu präsentieren, die größtenteils während der vergangenen fünf Jahre entstanden sind und die vor allem die Eindrücke aus seinen zahlreichen Reisen in Ostasien und Südamerika widerspiegeln.

Im Mittelpunkt der Darstellungen steht der Mensch in seiner Umgebung. Diesem Sujet nähert sich Thomas Schlott auf sehr vielfältige Weise an, greift zu Pastellkreide und Papier, Öl und Leinwand, entwirft Skizzen und Scherenschnitte, sogar Kleinplastiken und bezieht selbst Gegenstände des täglichen Lebens wie Möbel, Gefäße, Radios und Telefone in seine gestalterische Arbeit ein. In seiner Bildsprache lässt er sich gern inspirieren und erinnert damit zugleich an die native Kunst der Aborigines und Indianer und schafft die Verbindung zu modernen Ausdrucksformen des urbanen Westens wie Comic und Graffiti.

Thomas Schlott

Thomas Schlott

_1965 in Plauen geboren
_1981–83 Ausbildung zum Industriemechaniker
_
1983–86 Mal- und Zeichenkurs bei Rolf Andiel
_1985–95 Mitglied im Förderstudio für Malerei und Grafik bei Jürgen Adler
_1996–2006 Ateliergemeinschaft im Weisbachschen Haus, Plauen

_2007–17 Leben und Arbeit in China und Südostasien
Ausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen u.a. in Plauen, Chemnitz, Auerbach, Falkenstein, Glauchau, Bad Elster, Hof, Bayreuth, Münchberg, Coburg, Peoria (USA), Kaohsiung (Taiwan), Kunming (China)

  • © Thomas Schlott
  • © Thomas Schlott
  • © Thomas Schlott

#5 – Junge Kunst aus Prinzip: Eine Gruppenausstellung

AUSSTELLUNG

#5

Junge Kunst aus Prinzip: Eine Gruppenausstellung

_ Acryl _Filztechnik _
Fotografie 
_Illustration
 _Karikatur _
Mischtechnik
 _Ölfarbe _
Skulptur
 _Stencil

AUSSTELLUNGSZEITRAUM
30. November bis 16. Dezember 2018

VERNISSAGE
_Datum 30. November 2018
_Uhrzeit 19.30 Uhr
_Erdbeerbowle für alle
_Live-Musik gibt’s auch
_Aftershow Jens-Uwe Soul (Vinyl Set)


Es sind vielleicht nicht unzählige, gewiss aber viele – die Künstler, deren Werke in den vergangenen Jahren in der Galerie Forum K präsentiert wurden. Unterschiedlichste Typen, verschiedenste Genres. Nur eines verbindet, das Motto der Galerie: Junge Kunst aus Prinzip. Weniger im Hinblick auf das biologische Alter, obgleich das in den meisten Fällen auch noch jung zu nennen ist, vielmehr jung im Geiste des künstlerischen Schaffens. Und weil es durchaus wert ist, sich dies komprimiert vor Augen zu führen, gibt es zum Ausklang des Jahres eine Gruppenausstellung, die durch eine Auswahl dieser Künstler realisiert wird.

Mit dabei:
Alabaster Becher
Pauline Endler
Nicolas Felly
Chris Gonz
Franz Grünewald
Christian Haupt
Lidia Schwinger
Pia Larisch

Veit Larisch

René Meyer

Michael Mietling

Alfred Mogelseng

Max Roßner

Erik Schubert

René Seifert

Slex

Heinz Tonndorf

Chris Wardezki

André Wolf

  • © Christian Haupt
  • © Chris Gonz
  • © Nicolas Felly
  • © Pauline Endler
  • © Erik Schubert

Voll der Osten

AUSSTELLUNG

VOLL DER OSTEN

Fotos: Harald Hauswald
Texte: Stefan Wolle

_Plakat

AUSSTELLUNGSZEITRAUM
9. bis 25. November 2018

VERNISSAGE
_Datum 9. November 2018
_Uhrzeit 19.30 Uhr
_Grußwort Dr. Eva-Maria Zehrer (Sächsische Landeszentrale für politische Bildung)
_Grußwort Steffen Zenner (Kulturbürgermeister der Stadt Plauen)


Harald Hauswald

In den achtziger Jahren zog Harald Hauswald durch Ost-Berlin und fotografierte, was ihm vor die Linse kam. Er knipste, was andere Fotografen übersahen oder für uninteressant hielten: Kleine Szenen des Alltags, einsame und alte Menschen, verliebte junge Pärchen, Rocker, Hooligans und junge Leute, die sich in der Kirche für Frieden und Umweltschutz einsetzten. 

OSTKREUZ Agentur der Fotografen und die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur laden mit der Ausstellung »Voll der Osten. Leben in der DDR« zu einer Bilderreise in die Zeit der Teilung ein. Gezeigt wird eine ungeschminkte DDR-Realität, an die sich heute selbst Zeitzeugen kaum mehr erinnern. Die Ausstellung präsentiert auf 20 Tafeln über 100 bekannte und unbekannte Fotos von Harald Hauswald. Die Texte der Ausstellung hat der Historiker und Buchautor Stefan Wolle verfasst, der wie der Fotograf in der DDR aufgewachsen ist. Die Ausstellungstafeln verlinken mit QR-Codes zu kurzen Videointerviews im Internet, in denen der Fotograf darüber berichtet, wie und in welchem Kontext das jeweils zentrale Foto der Tafel entstanden ist.

Die Ausstellung wurde ermöglicht durch die Zusammenarbeit der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung mit dem Kulturreferat der Stadt Plauen und der Galerie Forum K. Es werden außerdem Exponate aus dem DDR-Museum Mühltroff gezeigt.


PREISTRÄGER-AUSSTELLUNG e.o.plauen Nachwuchspreis

AUSSTELLUNG

PREISTRÄGERAUSSTELLUNG
e.o.plauen Nachwuchspreis für Handzeichnungen 2018

_HANDZEICHNUNG

AUSSTELLUNGSZEITRAUM
7. bis 20. September 2018

VERNISSAGE
_Datum 7. September 2018
_Uhrzeit 20 Uhr


Zum mittlerweile 5. Mal hat der Kunstverein Plauen-Vogtland e.V. in Zusammenarbeit mit der Stadt Plauen, der e.o.plauen-Gesellschaft und der Stadtwerke Strom Plauen einen Wettbewerb für junge Künstler ausgelobt, um den talentierten Nachwuchs auf dem Gebiet der Handzeichnung zu fördern. Benannt nach dem in Plauen aufgewachsenen und durch seine Vater-und-Sohn-Cartoons bekannt gewordenen Zeichner Erich Ohser, wird der e.o.plauen Nachwuchspreis aller drei Jahre vergeben. Initiator und Förderer dieses Wettbewerbs ist der namhafte Zeichner und Illustrator Tomi Ungerer, der 2005 den e.o.plauen-Hauptpreis für sein Lebenswerk bekam.

Aus den Einsendungen von 43 Teilnehmerinnen hat die fachkundige Jury dieses Jahr die Arbeiten von Silvan Borer, Lia Rothe und Sophie Weiß sowie Annika Daniel zur Prämierung ausgewählt. Während alle Wettbewerbsbeiträge nun für einen Monat in der Galerie im Malzhaus zu sehen sind, zeigt die Galerie Forum K in Plauen in der Preisträgerausstellung weitere Arbeiten der diesjährigen Gewinnerinnen.


Die Preisträger

Silvan Borer
*1993
Deitingen (Schweiz)
freischaffender Illustrator

Lia Rothe
*2000
Zwickau
Gymnasiastin

Sophie Weiß
*2000
Markneukirchen
Gymnasiastin

Nachwuchsförderpreis: Annika Daniel
*2006
Heidelberg
Gymnasiastin



Wir sind Plauener: 3 GENERATIONEN UND MEHR

AUSSTELLUNG

Wir sind Plauener:
3 GENERATIONEN UND MEHR

_FOTOGRAFIE _POSTKARTEN

AUSSTELLUNGSZEITRAUM
22. Juni bis 08. Juli 2018

VERNISSAGE zur Plauener Nacht der Muse(e)n
_Datum 22. Juni 2018
_Uhrzeit 18 Uhr
_moderierter Rundgang Lars Gruber, Stadthistoriker aus Leidenschaft


Wie in den Vorjahren zeigt die Galerie Forum K zur »Nacht der Muse(e)n« historische Fotografien Plauens. Die aktuelle Ausstellung wird wiederholt den beim Publikum beliebten Vergleich einer bestimmten Perspektive im Wandel der Zeit darstellen. Bisher wurden dafür immer zwei Bilder verwendet – in der Regel eines aus der Nachkriegszeit und ein ganz aktuelles Foto, die Schau 2018 schiebt ein weiteres Abbild aus der DDR-Ära dazwischen und erzählt in dieser Trilogie die Geschichte unserer Stadt über 60 Jahre. Das größtenteils noch unveröffentlichte Bildmaterial stammt natürlich aus der Sammlung von Lars Buchmann, für die Fotografien von heute zeichnet sich Journalist Oliver Orgs verantwortlich.


moderierte Führung durch die Ausstellung
_Datum Samstag, 23.06.2018 & Sonntag, 24.06.2018
_Uhrzeit jeweils 15 Uhr
Lars Gruber, Stadthistoriker aus Leidenschaft, ergänzt die ausdrucksstarken Bilder mit moderierten Rundgäng durch die Ausstellung, reichem Geschichtswissen, belegten Fakten sowie überlieferten Anekdoten aus vielen Jahrzehnten.


Nicolas Felly: ABSURDE WELT(EN)

AUSSTELLUNG

Nicolas Felly:
ABSURDE WELT(EN)

_ÖL AUF LEINWAND _KREIDE AUF ZEICHENKARTON

AUSSTELLUNGSZEITRAUM
04. bis 20. Mai 2018

VERNISSAGE
_Datum 04. Mai 2018
_Uhrzeit 19.30 Uhr
_Musik Night Of Sorrow
_Special Absinth-Bar


Die gegenständliche Malerei ist für mich nicht Anachronismus, nicht Selbstzweck, sondern Bestandteil der bildhaften Erzählung. Ich suche nicht die fotorealistische Darstellung. Figuren – Landschaften – Architektur – sind Interpretation und Umformung meiner Wahrnehmung. Der Detailreichtum – mit Strukturen, Licht- und Schattenwirkung lässt die Scenerie fassbar erscheinen und ermöglicht so Nähe zum narrativen Bild. Der weitaus größte Teil meiner Arbeiten beschäftigt sich mit dem Wesen des Menschen – seinen Facetten und Irrwegen. Teils surreal anmutend und absurd zielen sie nicht ins Blaue, sondern sind bestrebt, das wahre Wesen hinter der Fassade sichtbar zu machen.

Wie im Absurden Theater bringe ich Sinnloses, Unsinniges und Handlungen, die sich widersprechen auf die »Bühne« meiner Bilder. Die Sinnsuche des Menschen, seine Orientierungslosigkeit und Unfähigkeit einen Sinn zu finden und Bedeutung zu erlangen, ist somit ein wesentlicher Bestandteil meiner Arbeit.

Die Malerei steht für mich in der Tradition der Jahrhunderte, die es nicht gilt abzuschütteln, sondern an dieses geniale Wissen anzuknüpfen, zu verändern und zu ergänzen mit der individuellen Sicht auf die Gesellschaft.


»Kunst muss polarisieren,
sonst wäre sie bloße Zierde.«


Nicolas Felly

Bildender Künstler (Maler und Illustrator)

_1953 in Berlin geboren
_lebt und arbeitet in Plauen, Deutschland
_1971–1978 Studium an der Hochschule für Bildende Künste Hamburg, Studienfächer: Freie Kunst und Visuelle Kommunikation
_1977–1985 Arbeit in Verlag und Agentur
_ab 1985 Freiberuflicher Illustrator
_ab 1993 Digital-Illustration und Animation
_ab 2008 freischaffender Maler

Mitglied im Berufsverband Bildender Künstler, CKB e.V. und BBKV e. V.
Mitglied im Kunst- und Kulturvereins callas-bremen e. V.
Mitglied der Künstlergruppe »Circle 7« – surrealism & visionary art circle


Diesterweg-Gymnasium Plauen: KREATIVE KÖPFE

AUSSTELLUNG

Diesterweg-Gymnasium Plauen:
KREATIVE KÖPFE

_MALEREI _GRAFIK _FOTOGRAFIE _PLASTIK

AUSSTELLUNGSZEITRAUM
13.– 29. April 2018

VERNISSAGE
_Datum Freitag, 13. April 2018
_Uhrzeit 19.30 Uhr
_Performance und Musik Bypassed


Das Diesterweg-Gymnasium Plauen ist künstlerisch. Das Thema der Ausstellung entführt die Besucher in die bildkünstlerische Welt der Schüler und Schülerinnen der achten bis zwölften Klassen. Im Zentrum stehen Werke aus den Kursen der Sekundarstufe II, insbesondere der Leistungskurse Kunst. Diese talentierten Schülerinnen und Schüler können am Diesterweg-Gymnasium ihre künstlerischen Neigungen voll entfalten. Sie arbeiten wöchentlich fünf Stunden im Fach Kunst und belegen häufig auch den fachübergreifenden Wahlgrundkurs Kunst/Deutsch/Musik. Die Arbeiten spiegeln den besonderen Werkstattcharakter des Kunstunterrichtes wider. Er vereint in sich das Suchen, Ausprobieren, Erfahren, Verwerfen, Entwickeln und Realisieren – Potential, welches vor allem die Leistungskurse intensiv für die künstlerische Entwicklung der Schüler nutzen.


Veit & Pia Larisch: VATER UND TOCHTER

AUSSTELLUNG

Veit & Pia Larisch:
VATER UND TOCHTER

_ACRYL _TUSCHE _GOACHE _AQUARELL _AIRBRUSH _FARBSTIFT _ILLUSTRATION

AUSSTELLUNGSZEITRAUM
16. März – 1. April 2018

VERNISSAGE
_Datum Freitag, 16. März 2018
_Uhrzeit 19.30 Uhr
_Laudatio Kati Meybohm
_Musik Mellennium


Das Forum K zeigt Bilder entlang zweier künstlerischer Wege, die nicht verschiedener hätten sein können. Der Weg der Tochter, die zu Beginn eines Bildes noch nicht weiß, wohin die Reise gehen soll. Nichts ist geplant. »Ich betrete meine Fantasiewelt und male, was ich dort sehe.« Es muss viel Gelassenheit sein in dieser Welt. Die Bilder strahlen Ruhe aus, alles ist im Gleichgewicht. Und der Weg des Vaters, der sein Vorgehen stets fein säuberlich plant. Wozu diese Bilder? »Unsere Welt ist schon oft ziemlich normal. Überdreht man jedoch die eine oder andere Stellschraube, ergeben sich sofort völlig neue durchaus amüsante Konstellationen. Wenn ich male, verfolge ich keinen Zweck. Ich bin allein mit mir und meinen Gedanken.« Und was verbindet die beiden? Die Familienbande und die Überzeugung, dass das Leben bunt ist.

  • © Veit Larisch
  • © Pia Larisch
  • © Veit Larisch
  • © Pia Larisch

Die Künstler

Veit und Pia Larisch leben gemeinsam unter einem Plauener Dach – als Vater und Tochter. _Veit Geboren 1967, der geringfügig Ältere, nach einem halbherzigen Start als Maschinenbau-Ingenieur wechselte er vor gut 20 Jahren in die Welt der Grafik. _Pia Geboren 2004, die Jüngere, geht noch zur Schule, begeistert sich für die Künste und hat schon eine unverkennbare Bildsprache entwickelt.


»Die wahrscheinlich beste Erfindung der letzten 80 Jahre war der Ausschalteknopf am Fernseher.«